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Editorials:
Bemerkungen
von allgemeinem Interesse.
Warum gibt es
Sonder-Tarife für junge
Paare?
Vor ca 20 Jahren, als der Club gerade mal junge 10 Jahre
alt war, riet uns ein Gast - im Hause besonders beliebt und
hoch geschätzt - wir sollten darauf achten, daß
der Club nicht überaltere. Immerhin waren damals die
ersten Gäste mit 30 inzwischen 40 geworden, heute sind
sie 60 und sehr viele aus dieser Zeit kommen immer noch. Wir
nehmen alle Anregungen ernst und diskutieren darüber
untereinander und mit den Gästen. Hier gab es für
die langfristige Zukunft des Clubs eine Gefahr.
Weil damals wie heute ca 90 % der Gäste Stammkunden
sind, haben wir den Jugend-Tarif eingeführt, wie in der
Preisliste erläutert. Außerdem luden wir - meist
sonntags - zu "Jugendfeten" ein, die Einladungen gingen an
nur junge Paare. Das bewährte sich leider nicht, weil
viele Gäste am Montag wiedder arbeiten müssen und
sonntags nicht ausgehen. Also haben wir die Jugendfeten auf
die normalen Freitage verlegt, so ca alle 3 Monate 1 x. Da
wir jetzt die 20. Fete haben, kann sich jeder ausrechnen,
wie lange das schon geht und zwar gut geht, sonst
würden wir das nicht tun, denn es entsteht ein hoher
Personal-Aufwand. Das System funktioniert nur, weil wir
damit unsere jungen Paare zu Stammkunden machen, die auch
später zum Normal-Tarif wiederkommen
Das "Wir"-Gefühl
im Maihof.
Es gibt weit über 100
sogenannte "Pärchen-Clubs" in Deutschland. Jedoch sehr,
sehr wenige, die nur Paare einlassen. Die meisten sind
für "Sie, Ihn und Paare", auch als
Herren-Überschuß-Clubs bekannt. Vielfach mit dem
hehren Ziel "nur Paare" eröffnet, mangels Finanzen
werden dann erst "Trios" zugelassen, später auch
einzelne Herren, die das Geld bringen und dafür
natürlich was erwarten. Es kommen aber nur sehr wenige
promiske Damen, die ihr Vergnügen mit Herren suchen,
also werden welche Damen "angeheuert" - heimlich
natürlich und es entsteht was? Ein Bordell - nur ohne
Konzession. Paare, die sich auf dieses Niveau nicht begeben
wollen, sollten sich über das Haus erkundigen, bevor
man hingeht.
Unser Buch (130 Seiten) "Liebe zu
viert, Liebe zu vielt" (Kostenlos unter "Swinger-Buch"
nebenstehend abrufbar) ist keine Lobhudelei auf den Maihof,
sondern eine sachliche und weit gehende Aufklärung
über das, was auf einen zukommt, wenn man als
Swinger-Anfänger ein absolutes Neuland betritt. Es gibt
Tips, wie man gute von schlechten Clubs unterscheiden kann
und wie man sich vernünftigerweise im Club verhalten
sollte.
Der Maihof hat viele
Besonderheiten, vor allem, weil die Gründer und seit 29
Jahren Inhaber selbst Swinger sind und daher aus eigener
Erfahrung Höhen und Tiefen des Swinger-Lebens kennen.
Es ist für die Gäste natürlich ein
Unterschied, ob der Spaß an der Sache oder der reine
Kommerz im Vordergrund steht. Ob immer wieder neue,
originelle Ideen verwrklicht werden. Ob den Gästen die
Achtung entgegengebracht wird, die sie auf Grund ihrer
Lebensumstände verdienen oder ob sie so behandelt
werden wie jemand, der etwas tut, was man selbst nie tun
würde.
Swinger gehören nicht zu den
Leuten, die sich gerne "outen" wie z.B. die Schwulen /
Lesben, die sich geradezu in die Öffentlichkeit
drängen. Welcher Arzt, Anwalt, Steuerberater oder gar
Politiker möchte schon, daß man vom ihm sagt: Der
und seine Frau sind Swinger, die kann man im Club X auf der
Matte finden. Dennoch gibt es inzwischen tausende von Autos,
die an der Windschutz- und/oder an der Heckscheibe unser
Doppelteufelchen zeigen. Das löst bei Kennern ein
freundliches Lächeln aus - das "WIR"- Gefühl: Wir,
der Gegensatz zu den vielen, die uns nicht verstehen oder
gar Empörung heucheln.
Das
einzigartige
Publikum im Maihof.
Das
Wort "einzigartig" ist mit viel Bedacht gewählt. In der
Tat gibt es keinen Club, dessen Publikum auch nur
annähernd mit dem unseren verglichen werden kann. Das
bezieht sich nicht nur darauf, daß 90 % unserer
Besucher Stammgäste sind,sondern auch auf die wirklich
bunte Mischung aus superjung - ab 18 - und uralt, aber
munter. Die Mischung aus Menschen einfachster Herkunft bis
zu Persönlichkeiten, die jeder kennt. Die Mischung aus
verschiedenen Rassen und Völkern. Da kann man alles
antreffen, von Japanern bis zu Buren aus Südafrika,
Chilenen und Canadier, Mongolen und Schwarz-Afrikaner, viel
Franzosen, Schweizer, jahrelange, treue Freunde aus den USA.
Die meisten Deutsche! Aber ist bei 90 % Stammgästen
nicht eine gewisse Clicken-Bildung vorprogrammiert? Wie in
manchen Saunen, wo jeden Freitag fast immer die gleichen
Leute da sind?
Nicht so im Maihof.
Die Leute gehen zwar regelmäßig jede Woche einmal
in die Sauna, nicht aber in einen Pärchen-Club. Es gibt
nur 2 bis 3 Paare, die jede Woche kommen. Die übrigen
Paare kommen in Abständen, die zwischen einigen Wochen
bis einigen Jahren liegen. Natürlich gibt es Paare, die
sich für den nächsten Besuch verabreden und
darüber freuen wir uns. Unser Forum dient im
Wesentlichen diesem Zweck. Aber eine Clicken-Bildung haben
wir bs heute nicht festgestllt, es gibt immer mal 4-5 Paare,
die sich zufällig oder nicht - wieder bei uns treffen.
Aber bei 100 Paaren oder mehr spielt das kaum eine Rolle. So
kommt eine sehr bunte aber homogene Mischung im Laufe von
vielen Jahren zustande, die immr wieder dadurch erstaunt,
daß das Publikum jedesmal ganz anders zusammengesetzt
ist. Und die Stimmung ist jedesmal anders. .
Eben:
Einzigartig!
Danke, ihr lieben
Gäste - viele von Euch gute Freunde!
Wieder
möchten wir uns herzlich bedanken bei unseren
Gästen für sehr starken Besuch. Fragte neulich ein
Gast, warum es bei uns immer voll wäre und in vielen
anderen Clubs nicht?
Dazu gibt es
eine Parabel: Kommt ein reicher Ami zu einem Lord, bewundert
den schönen englischen Rasen, "wie machen Sie das? "Er
wird alle 2 Wochen geschnitten". "Das machen wir auch so.".
"Und jeden Tag gegossen, wenn es nicht gerade regnet." "Das
machen wir auch so!" "Und das müssen Sie 200 Jahre lang
tun!"
Mit den
Pärchen-CLubs ist das ähnlich. Wenn man fast 3
Jahrzehnte beständig einen sauberen, freundlichen,
preiswerten Service für Swinger bietet, kommen die
Gäste gerne wieder. Manche - wenige - jede Woche,
andere alle 3-4 Jahre nur einmal! Entscheidend ist
natürlich, daß auch genügend Paare da sind,
um symphatische Leute treffen zu können. Das das bei
100 Paaren leichter ist als bei 20, liegt auf der Hand. Auch
bei uns waren es am Anfang nur sehr wenige Gäste, da in
Deutschland völliges Neuland. Deswegen haben wir bei
weniger als 6 Paaren, später weniger als 12 Paaren
gesagt: "Heute kostet es nichts, denn Ihr seid ja mit ganz
anderen Erwartungen gekommen. Und hier ist noch ein
Gutschein für den nächsten Besuch dazu,
hoffentlich trefft Ihr da mehr Paare bei uns an!" So hat
sich das auch nach einiger Zeit bei den immer neugierigen
Medien herumgesprochen. Für neue Clubs ist das heute
sehr viel einfacher, denn wir vom Maihof haben inzwischen
mit über 250 Reportagen in vielen Medien - darunter 69
x im Fernsehen - für den Swinger-Gedanken geworben und
Gruppensex und Partnertausch in Deutschland sehr bekannt
gemacht. Aber
ohne sehr viel Mühe und auch Kapital geht das noch
weniger als bei anderen Unternehmungen. Weit über die
Hälfte aller Neugründungen überlebt das
zweite Jahr nicht.
Grenzenlose
Freiheit?
Die gibt es
nur in der Fantasie von Liedermachern. In der
rauhen
Wirklichkeit
findet jede Freiheit ihre Grenzen dort, wo die Freiheit des
Anderen tangiert wird. Das ist wie beim
Straßenverkehr: Jeder hat sich so zu verhalten,
daß andere nicht gestört, belästigt oder gar
gefährdet werden. Das gilt natürlich auch einem
Pärchen-Club.
Für 99
% unserer Gäste müßte man gar nichts regeln,
die wissen auch so, wie man sich verhält. Für das
1 % allerdings, das auch grobe Verstöße gegen
gutes Benehmen mit "nichts gewußt" zu entschuldigen
sucht, sind Regeln unabdingbar. Deswegen wird jedem Gast,
der den Maihof besucht, eine Haus-Ordnung vorgelegt, die
gelesen werden muß. Unser einziges
"muß".
Danach ist
man im Maihof wirklich frei. Das beginnt mit der Freiheit,
sich so zu kleiden, wie man möchte. Unsinnige
"Dress-Codes" gibt es bei uns nicht. Aber auch hier die
Grenze: Am Buffet und an der Bar, wo man mit Lebensmitteln
in Kontakt kommt, ist mindestens 1 Slip notwendig, der
Hygiene wegen.
Das geht
weiter mit der Freiheit, an keine Ess-Zeiten gebunden zu
sein. Es stehen immer reichlich Leckereien und
natürlich auch ein viel gelobtes Buffet zur
Verfügung - von 14.00 - 04.00 Uhr, unseren
Öffnungs-Zeiten. Erwartet wird allerdings, daß
man sein gebrauchtes Geschirr an die Stationen
bringt.
Die
wirklich große Freiheit liegt darin, daß man
seine sexuellen Fantasien ausleben kann. Dabei tauschen etwa
30 % unserer Paare - auch Stammpaare - die Partner nicht.
Die sind zwar meist auch nicht prüde, aber sie gehen
nur bis zu einem bestimmten Punkt. 70 % hingegen tauschen
zwar im Prinzip, aber nicht immer und schon gar nicht mit
Jedem. Die Grenzen liegen hier in der eigenen Entscheidung,
sich so oder so zu verhalten.
Hallo
Regina,
Hallo Wolfgang,
wir haben soeben Eure Homepage durchstöbert und dabei
unter anderem
Eure Editorials gelesen.
Es ist wirklich so, man kommt bei Euch an, und fühlt
sich wohl. Wir
sind als Selbständige vielgereist, workoholics,
dauernd
unterwegs, aber es gibt keinen anderen Fleck auf der Erde,
der so
wohltuend, entspannend, prickelnd und erotisierend ist,wie
bei Euch
beiden.
Auch die Gästestruktur ist ohne Ausnahme erlebnisreich
und gelassen.
Hat uns inszipiert bald wieder einen Abstecher in den Maihof
zu
machen. Wollen wir einfach ein gutes Stück des
Zeitkuchens, " ich hab
keine Zeit", abschneiden und in den Maihof gehen. Zwei
Wochen Mallorca
sind oft langweilig , ein Wochenende Maihof hält
länger an.
Liebe Grüße
Eb und
Ga
Neuer
Trend: Famlie + Kinder.
Sehr
schön. wenn nun auch der Staat endlich helfen will.
Nur: Welches
sind denn die wirklichen Probleme?
Oft genug
fehlt es gar nicht an Geld, solange die Familie intakt ist.
Und mit Geld kann man sich notfalls die fehlenden
Einrichtungen ersetzen. Wenn jedoch die Familie auseinander
bricht - wie das bei 50 % aller Ehen/Lebensgemeinschaften
der Fall ist - wird es sehr schwierig, weil eben eine
Scheidung auch eine Art Geld-Vernichtungs-Maschine
ist.
Genau so
wichtig wie die Hilfe für intakte Familien und Kinder
wäre es, dafür zu sorgen, daß die Familien
intakt bleiben, dann kommt es meist gar nicht erst zu den
beklagten Notständen. Da passiert bei Papa Staat aber
gar nichts, weil auch die Medien und damit die
Öffentlichkeit diese bedrohliche Entwicklung
verdrängen. Warum: "Star X lebt mit seiner Gattin seit
20 Jahren zusammen" ist keine Meldung wert. "Star X
verläßt nach 20 Jahren seine Frau" hingegen steht
in manchen Gazetten
auf
der 1. Seite.
Ganz
unbemerkt von den Medien gibt es eine Entwicklung, die
Fachleute und Kenner aufhorchen läßt: In den
wenigen echten Pärchen-Clubs zeigt sich, daß bei
den Stammgästen die Trennungen sehr, sehr selten sind.
Man kann das schlecht erfassen, aber nach den Erfahrungen im
Maihof kann man sagen, nur 5 % der Ehen /
Lebensgemeinschaften scheitern, also 10 mal weniger als
sonst üblich.
Warum? Die
berühmte Antropologin Helen Fisher meint, der Mensch
sei von Natur aus kein monogames Wesen, sein Sexual-Leben
sei von Hormonen und Botenstoffen wesentlich gesteuert - sie
kommt zu dem Schluß, daß wohl künftig es
eine Art "Ehe auf Zeit" geben werde.
Dieser
Meinung bin ich gar nicht. Nur, weil man eben dieses
"gesteuerte Sexual-Leben" zu unterdrücken versucht -
Sünde, Sünde! - schafft man die Probleme.
Muß man sich denn wirklich an Alt-Testamentarische
Vorstellungen halten: "Du sollst nicht begehren Deines
Nächsten Weib", wenn man es doch von Natur aus tut und
es die Ehe/Verbindung gar nicht berührt, wenn man es
nicht heimlich mit Täuschung und Betrug doch macht,
sondern offen und gemeinsam. Und dabei auch noch manches
Nachahmenswertes für die eigene Beziehung lernen
kann.
Darf es auch mal
ganz großer L
U
X
U
S
sein?
Im
Maihof gibt es einen "Club im Club" - eine Luxus-Suite mit
Diele und Stilmöbeln, mit einem Kamin-Zimmer,
Polstermöbeln und Zusatz-Bett, einem Schlafzimmer ala
Hochzeit geschmückt mit einem Riesenbett, mit einem
Bade-Salon mit Whirl-Pool, 2 Duschen, Bidet - alles in
edelstem Holz ausgeführt in einem 300 Jahre alten Haus
- teilweise sind die Original-Eichen-Balken noch
konservierungsfähig gewesen. Platz für eine
Privat-Party mit ca 12 Personen, 6 Personen können
bequem darin schlafen, meist aber nur zu Zweit belegt.
Hochzeiten, Hochzeits-Tage, Geburtstage - sonstige
schöne Anlässe oder auch nur, um sich einmal einen
solchen Luxus zu leisten. Bitte unbedingt vorbestellen 06356
/ 356 oder sander@maihof.net.
"Bester" Club
???
Der Maihof
wird angegriffen, weil er sich als "der beste Club"
darstellen würde. Das stimmt so nicht.
RICHTIG IST:
Unseres Wissens gab es bisher nur 4 Club-Vergleiche, die von
Journalisten großer Zeitschriften oder dem Fernsehen
durchgeführt wurden. Diese 4 Vergleiche haben wir alle
gewonnen. Dennoch behaupten wir nirgendwo, der beste Club zu
sein. Wir werben aber mit, 4 x "bester" Club. Wohlgemerkt
mit Gänsefüsschen, weil das nach deutschem
Sprachgebrauch ein Zitat ausdrückt. Jeder Friseur, der
einen Wettbewerb gewonnen hat, wirbt selbstverständlich
mit seiner Urkunde. Warum soll uns das nicht erlaubt
sein?
Wir haben auch durchaus registriert, daß bei dem
letzten - wichtigsten - Wettbewerb bei "Wa(h)re Liebe"
(übrigens eine Tochter des SPIEGEL) wir zwar 38 % der
Stimmen bekamen, doppelt so viele wie der Nächste auf
der Liste, aber 62 % waren anderer Meinung und gaben uns
ihre Stimme nicht. Es wurden nur Stimmen gezählt, die
mit vollem Namen und Adresse abgegeben wurden, Manipulation
somit ausgeschlossen. Es gibt demnach gar keine einheitliche
Meinung unter den Swingern - sondern eine Vielfalt von
Vorlieben, wie überall im Leben. Es wäre folglich
auch sachlich gar nicht korrekt, sich als bester Club zu
rühmen, aber aus öffentlichen Wettbewerben
zitieren darf man selbstverständlich.
Alles
anders
Im Maihof
ist alles anders! Damit begann ein Bericht von Peter
Zingler, dem bekannten Autor (Tatort u.a.) in PENTHOUSE:
"Maihof bester Club". Es ist immer noch vieles anders,
Beispiele:
1.) Die
Inhaber sind selbst Swinger und nehmen auch aktiv teil, man
kommt also in kein Etablissement, das nur dem Kommerz dient.
Sie kennen die Probleme und Problemchen ihrer Gäste aus
eigener Erfahrung und beraten und helfen, wo das machbar
ist.
2.) Das
Publikum ist ganz außergewöhnlich. 80 % der
Gäste sind selbständig, darunter weit über
die Hälfte Akademiker/Studenten, ab er es gibt auch
einen hohen Anteil junger Paare, weil diesen ein besonders
günstiger Eintritt geboten wird.
3.) Der
Maihof ist sehr preiswert. Der Eintritt beträgt am
Freitag 90, am Samstag EU 110.-/Paar. Ca 30 % der Gäste
erhalten einen Nachlaß bis zu 50 %, d.h.
Stammgäste mit Jahreskarte oder junge Paare unter 30.
Etwa 10 % der Gäste kommen nach 23.00 Uhr zum halben
Preis - meist, weil andswo nichts los war - und gerade mal 6
% sind Augenweide-Paare, erhalten bis EU 10.- Nachlass. Es
werden also mit dem ewas höheren Eintritt älterer
Paare die Jungen und die Stammgäste subventioniert. Der
Mischpreis liegt deutlich darunter. Dafür kann man an
einem Riesen-Buffet von 14.00 - 04.00 Uhr mit über 160
Teilen schlemmen, kann Sauna, Solarien, Schwimmbad kostenlos
nutzen, bekommt Handtücher ohne Limit, kann die
riesigen AUßen-Anlagen (FKK oder auch nicht)
genießen und sich auf 14 Spielwiesen ausleben.
Öffnungszeit Sommer/Winter 14 Stunden!
4.) Die
Getränke werden extra berechnet, Sekt ist frei bei den
"happy hours" im Wintergarten zwischen 22.+ 23.00 Uhr,
Cocktails bei verschiedenen Veranstaltungen ebenfalls.
Dafür gibt es keine Betrunkenen, (die nüchterne
Gäste belästigen und für deren mögliche
Verkehrsunfälle auf dem Nachhauseweg bekanntlich der
Wirt haftet) und man kann seine Lieblings-Getränke an
der Bar zu Normal-Preisen in einer Auswahl finden, die sonst
nur in sehr großen internationalen Hotels - und sehr
viel teurer - üblich ist.
5.) Jeder
Gast erhält eine Erstausstattung an Handtüchern.
Die kann er jederzeit und ohne Limit gegen neue
Handtücher eintauschen. Damit soll nicht etwa der
Handtuch-Verbrauch minimiert werden, sondern nur so haben
wir erreicht, daß die benutzten Handtücher nicht
mehr zu Dutzenden in den Spielwiesen herumfliegen und man
sich dann darauf legen soll. Wollte man die SPielwiesen bei
großem Betrieb reinlich halten, müßte man
sonst die Gäste bitten: "Alle mal den Hintern hoch, wir
sammeln die Handtücher ein" ??? Kann doch wohl keine
Alternative sein. Übrigens genügt der kleinste
Hinweis auf Verschmutzung einer Spielwiese - schon werden
die Laken ersetzt.
Das
157-Teile-Buffet.
Zum
Editorial "Wie eine große Familie" schrieb uns J. + K.
(sehr gekürzt): Seit fast einem Jahr fühlen wir
uns auch wie in einer Familie, sobald wir Euch besuchen
.....Wegen "Entzugserscheinungen" wähernd Eures Urlaubs
besuchten wir den Club ......(es folgen auch positive
Bemerkungen, aber) .. Highlights am Buffet waren Spaghetti
Bolognese und Spinat mit Kartoffeln und Ei, zudem ca 4
Salate. Für höheren Eintritt als bei Euch
hätten wir etwas mehr erwartet, von dem unfreundlichen
Personal ganz zu schweigen. Du darfst jetzt lachen, aber bei
der Heimfahrt haben wir bei McDonald kurz halt gemacht!
Eingenlob stinkt. Aber bei solchen Erfahrungen muß man
auch mal seine eigenen Leistungen zum Vergleich
anführen dürfen. Hier einfach nur die
Aufzählung vom Buffet eines typischen Wochenenendes,
(nichts besonderes, es wird natürlich variiert) :
Am Eingang: 3 x Bonbons, 15 x Pralinen + Kekse.
14.00 Uhr am Buffet: 10 Sorten Obst, 10 Sorten Torten und
Kuchen, 7 Süßspeisen, 1 x div. Wursthappen, 2 x
Käse-Happen.
16.00 Uhr am Buffet: 3 Suppen, 7 Brotsorten, frischgebackene
Baguettes, Butter, Gänseschmalz.
18.00 Uhr am kalten Buffet: Selbst geräuchert: Lachs,
4x Edelfisch, Scheiben von Pute, Huhn, Rind, Schwein. 4 x
Fisch eingelegt, 11 x Schinken und Wurst, 5 Salate (Shrimps
u.a.) 16 x Käse, 13 kleine Schalen mit
Rohkost/Sprossen, 4 Schalen mit Tomaten, div. grünen
Salaten, dazu 2 x Dressing, Schafskäse, gebratene
Würstchen-Scheiben, Bacon, 2 x Oliven 5 x verschiedene
Dips, 1 Platte Tomaten/Käse, 1 Platte frische
Pilze.
18.00 Uhr Warmes Essen am Buffet: Gebratener Lachs mit
Käse-Kruste, Rheinischer Sauerbraten in einer
Rosinen-Sauce, kroß gebratene Peking-Ente in
Orangen-Sauce, kleine Hausmacher-Knödel gefüllt,
lockerer Reis, Rotkohl, gemischtes Gemüse al dente,
Sauce Bearnese, Braten-Soße.
23.00 Uhr warmes Nachtbuffet: Würstchen,
Mini-Frikadellen, pikante Blätterteige. Eisbombe mit
Früchten.
Samstags zusätzlich: Geräucherte ganze Pute zum
Selbst-Tranchieren, ganzer Parma-Schinken
luftgetrocknet.
Ingesamt ein Buffet aus 157 Teilen.
Meine ein
Gast verschmitzt:"Wir kommen nur wegen dem guten Essen!" Ein
anderer klopfte unserem - auch schon graumeliertem Koch auf
die Schulter: "Bub (!!) für Gruppensex bin ich zu alt,
aber wegen dem Essen kommen wir immer noch!"
Du sollst nicht
begehren ...
Schon Adam
und Eva ließen sich nicht gängeln, die neugierige
Eva aß den Apfel selbst auf die Gefahr hin, aus dem
Paradies vertrieben zu werden. Das gilt auch für "Du
sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib". Kein
Verbot kann uns davon abhalten, es doch zu tun. Angesichts
einer Scheidungsrate von 50 % ist eheliche Treue nur noch
eine schöne Fiktion. Das fing schon im Trojanischen
Krieg an und hört heute bei Seehofer bestimmt nicht
auf. Also seien wir realistisch uns machen das Beste daraus
- im Maihof, dem Club nur für Paare. Und gemeinsames
"Frendgehen" heißt eben nicht, sich scheiden zu
lassen: Von 20 Ehen scheitern 8, von 20 Maihof-Paaren trennt
sich nur 1.
Macht Ihr auch
selbst mit?
In Über
250 Reportagen über den Maihof kam fast immer diese
Frage. Und wir haben Sie immer mit einem klaren "Ja"
beantwortet, denn unseren Club haben wir nicht aus
kommerziellen Gründen vor 28 Jahren ins Leben gerufen,
sondern weil uns dieses freie, ungezwungene Leben
begeistert, weil die vielfach herrschende Doppel-Moral und
die Unterdrückung natürlicher Triebe nicht unser
Leben bestimmen sollte. So ein Club ist übrigens auch
gar kein besonders gutes Geschäft. Große Summen
sind erforderlich, die kann man auch lohnender anlegen.
Es ist hoch
interessant, die Antworten einiger Club-Inhaber zu kennen.
z.B. Es sei "unprofessionell" mitzumachen, man gehe dazu "in
andere Clubs", man müsse sich ja "um die Gäste
kümmern" und habe gar keine Zeit dazu usw. usw. Das
sind alles freundliche Ausreden, um eines zu verdecken: Man
identifiziert sich nicht mit dem, was die eigenen
Gästen tun - alles ist nur reiner Kommerz. Uns kommt
das so vor, als mute man jemand zu, bei einem Bäcker
seine Brötchen zu kaufen, der zu seinem
Frühstück welche bei der Konkurrentz holen
läßt.
Gäste
mit feiner Lebensart merken das natürlich, es fehlt das
"Wir"-Gefühl. Das "Wir" gegen die vielen, die sich
zumindest nach außen hin empören. Aber mehr und
mehr Leute haben unseren kleinen, fast unscheinbaren
Doppel-Teufel an der Windschutzscheibe. Und man begenet sich
mit einem Lächeln, dem "Wir"-Lächeln.
Im Maihof
treffen sich Paare - nur Paare, keine Einzelpersonen - die
Kontakt mit anderen Paaren suchen. Der Kontakt kann bestehen
aus einem guten Gespräch in angenehmer Atmosphäre,
zärtlichen Berührungen in einer Gruppe
(Gruppensex) ohne Partnertausch, dem Tausch der Partner, dem
Sex mit Dritten oder in dem Beginn einer Freundschaft
fürs Leben.
UNMORALISCH?
Das
Gewissen in uns sagt uns, ob wir moralisch Recht oder
Unrecht tun, (frei nach Kant.). Nur ist dessen Im-perativ
gar nicht so kategorisch. Von Grundprinzipien einmal
abgesehen (z.B. "Du sollst nicht töten") ist manches,
was uns ein schlechtes Gewissen macht, nur traditionsbedingt
oder anerzogen. Beispiel: Wegen Trichinen wurden
Mohammedanern und Juden der Genuß von Schweinefleich
untersagt, was sinnvoll war. Trichinen sind heute kein
Problem, aber das Essen von Schweinefleisch ist für
Millionen Gläubige immer noch ein absolutes Tabu und
moralisch anstößig. Vielweiberei dagegen ist im
Islam und bei vielen Naturvölkern üblich und somit
nach deren Auffassung moralisch nicht anstö-ßig.
Das "Streben nach Glück" ist als menschliches
Naturrecht in der amerikanischen Verfassung festgezurrt. Bei
uns heißt das "freie Entfaltung der
Persönlichkeit" und meint dasselbe, weswegen unsere
Gesetzgeber nicht umhin kamen, den Kuppelei-Paragraphen
abzuschaffen, in welchem Gruppensex und/oder Partner-tausch
unter Strafe gestellt waren. Jetzt also erlaubt, aber
unmoralisch?
50 % aller Ehen scheitern, meist an sexuellem Frust, der zu
heimlichen Seitensprüngen führt. Den Seitensprung
an sich könnte man noch verzeihen (vielleicht hat man
ja selbst den Wunsch?) nicht aber die damit verbundene
Heimlichkeit - man fühlt sich betrogen! Und dann kommt
das Unglück: Folgen für die Kinder, Verlust von
Wohnung, Vermögen, reichlich Kosten für die
Anwälte und den Neuanfang. Es ist nicht nur moralisch
ehrlicher, sondern auch unendlich viel billiger, mit dem
gemeinsamen Seitensprung dem Partner und sich selbst
sexuelle Freiheit ohne schlechtes Gewissen zu gewähren.
Dabei ist das Maihof-Erlebnis für die meisten unserer
Gäste nicht etwa Ersatz für etwas Fehlendes,
sondern ein Zusatz, der die eigene Partnerschaft bereichert.
Viele Eheberater und Psychologen raten davon ab, meist ohne
eigene Erfah-rung. Andere sind jedoch Stammgäste! Es
verkehren viele Akademiker bei uns, dabei ist der Anteil an
Psychologen / Psychiatern überproportional groß.
13 Millionen Deutsche fühlen sich ange-lockt! (stern
42/94 zitiert ein Gutachten im Rahmen einer 6-Seiten
Reportage über den Maihof) 4 Millionen tun es.
Keine Angst, niemand wird über Sie herfallen!
Jedenfalls im Maihof nicht. Zu etwa 80 % sind unsere
Gäste Paare, die ständig zusammenleben. Auch die
übrigen lernen sich nicht etwa auf dem Parkplatz vor
dem Maihof kennen, denn Prostituierte aller Tarnungen weisen
wir knallhart ab. Das schönste Haus mit den "tollsten"
Leuten ist für die Katz, wenn sich darin
Profi-Mädchen herumdrücken, während "er" auf
der Jagd ist. Die im Maihof sprichwörtliche
kultivierte, freundliche, rücksichtsvolle und angenehme
Atmosphäre ist eine direkte Folge dieser Politik..
Im Maihof selbstverständlich: Eine leichte
Abwehrbewegung und jeder "Möchte-gern-Romeo" zieht ab.
Auch ist es überhaupt nicht so, daß jeder mit
jeder ins Bett hüpft. Selbst manche Stammgäste
tauschen aus Prinzip die Partner nicht. Was nicht
heißt, daß sie prüde wären. Da spielt
sich schon manches ab, Streicheln und mehr, aber sie gehen
eben nur bis zu einem bestimmten Punkt. Das ist leider nicht
überall üblich. An den Erfolg des Maihof haben
sich viele angehängt, die nur eine schnelle Mark machen
wollen: Prostituierte werden noch ermutigt, einzelne
Männer hereingelassen, die viel bezahlen und daraus das
"Recht" ableiten, jede Frau - auch grob - anzumachen. Wenn
der Erstbesuch nicht zu einem Horror-Trip werden soll,
sollten Sie sich vorher gründlich informieren !
Wir bieten an: Ein 125-Seiten-Büchlein (über 30
000 x verkauft) mit vielen Farbfotos, mit allgemeinen
Hin-weisen und Tips. Ebenso eine sehr aufwendig und
hervorragend gemachte DVD, die guten Einblick in das
Clubleben und die Einrichtung gibt. Es ist kein Zufall,
daß der Maihof der Pärchen-Club ist, über
den in der ganzen Welt am häufigsten berichtet wird.
Maihof
ehefeindlich?
A.+T.
Oft wird der Eindruck erweckt, daß Paare sich zu einem
Besuch entschließen, weil ihr Liebesleben zu
langweilig und eintönig geworden sei. Das trifft auf
uns und sicher viele andere Paare nicht zu. Im Gegenteil
wird es auch alleine zu zweit immer
interessanter und phantasiereicher, also probiert man immer
mal was Neues aus.Unsere Besuche sind nicht etwa Ersatz,
sondern Zusatz! Es ist uns ein Rätsel, warum die Leute
einerseits mit Einsatz von viel Zeit, Liebe und Geld
versuchen, viele Lebensbereiche (Essen, Auto, Hobby usw) zu
verbessern, andererseits die schönste Sache der Welt
aussen vor lassen.
M.+U. ..sind seit mehr als 10 Jahren bei Euch, leider
viel zu selten. Aber die paar mal im Jahr, die wir bei Euch
sind, ist es wie ein Jungbrunnen. Der Maihof hat nicht
unsere Ehe gerettet, dazu verstehen wir uns (auch im Bett)
zu gut, aber wir genießen einfach diese besonderen
Stunden
D.+R. ...jedesmal wieder die Reise aus dem hohen
Norden wert. Daß der Maihof Ehen fördert,
können wir am eigenen Beispiel bestätigen: wir
haben geheiratet!
B.+O. ..Nacht bei Euch total genossen, (bekamen
Gutschein von M.+M. als Hochzeitsgeschenk). So viele Paare
und die vielfältigen Möglichkeiten sind wir von
anderen Clubs nicht gewöhnt.
D.+K. unvergeßliches Erlebnis, habe das
Gefühl, daß dieses Erleben unsere Beziehung noch
intensiver gemacht hat und uns einmal mehr ein Stück
weiter zusammen schweißt. PS: Euer Buffet war
unschlagbar!!!!!
M.+G.: ...zum ersten Mal in einem Swinger-Club und
wie sich das gehört, war das bei Euch im Maihof. ...ein
Fenster zu einer ganz neuen Welt, die uns sehr viel
Spaß macht. Noch etwas ist bei Euch passiert ... Das
Ergebnis hatten wir 9 Monate später in den Händen!
Geheiratet haben wir inzwischen auch!
L.+L. Es ist Euer Verdienst, daß der Maihof auf
höchstem Niveau gelebte Freiheit und Freude ist. Viele
(Ehe-) Paare sind Euch dankbar!
S.+M. Es war ein einmaliges Erlebnis und hat unserem
Eheleben einen neuen Kick gegeben. Danke für den
freundlichen Empfang und den schönen Abend. G. 1979
waren wir mit die ersten bei Euch. Wir kamen häufig,
weil man sich wohl fühlte, es stimmte einfach alles.
Auch mit dem Umzug in den großen Maihof ging der
familiäre und freundschaftliche Ton nie verloren. Euer
Club hat dazu beigetragen, daß unsere Ehe nie
langweilig wurde und 47 Jahre hielt, bis sie durch den Tod
von O. beendet wurde. Nun bleiben mir nur noch die
Erinnerungen, aber die sind schön.
N.+G. Herzlichen Dank für die schönen
Stunden. Meine Frau hatte bislang jeden Gedanken an
Gruppensex völlig abgelehnt. Ihre Bedenken reichten von
der Vorstellung, daß sich dort ausschließlich
Leute mit Mannequin- und Dressmann-Figur zusammenfinden bis
hin zu der Befürchtung, von niveaulosen Typen angemacht
zu werden. Nach meinen Vorinformationen kam nur der Maihof
in Frage, obwohl meine Frau meinte, für so ein
zweifelhaftes Unterfangen in brütender
Sommerhitze 650 Km im Auto zu fahren, sei ganz schön
verrückt. Schließlich willigte sie ein. Meine
Versicherung, den Club sofort wieder zu verlassen, falls es
ihr nicht gefallen sollte, half ihr über die letzten
Bedenken hinweg. Wir blieben bis zum Schluß, machten
zwar (noch) keinen Partnertausch, aber meine Frau war
begeistert und angenehm überrascht, unsere Ehe hat
einen völlig neuen Drive erhalten, was besonders
bemerkenswert ist, weil schon von Trennung die Rede war.
B.+O. (aus Wien) Wir haben die Nacht bei Euch total
genossen. (Haben einen Gutschein von M.+M. als
Hochzeitsgeschenk bekommen, sie waren unsere Trauzeugen).
Soviele Paare und die vielfältigen Möglichkeiten ,
sich bei Euch wohlzufühlen, sind wir aus anderen Clubs
nicht gewöhnt. Einfach toll, bitte macht weiter so!
A+T: Wir werden am ...... heiraten. Angeregt durch
Euer Buch möchten wir eine Art "Swinger-Hochzeit" im
Maihof organisieren, bei Euch übernachten und noch zwei
Paare einladen. Geht das?
Wolfgangs
Antwort: Die Paare, die uns bisher die Ehre gaben, ihre
Hochzeit bei uns zu feiern, waren alle Swinger-Paare, die
unser Haus schon kannten. Ein Paar kam mit Brautkleid und
Smoking direkt von der Kirche, hatten Ihren Verwandten
gesagt, sie führen in ein "Hotel in der Pfalz", was ja
nicht gelogen war. Dieses und auch alle anderen Paare, die
hier Hochzeit feierten, hatten sich die Suite gemietet
(muß man reservieren, meist ausgebucht), aber - soweit
wir wissen - die so erinnerungsträchtige Hochzeitsnacht
haben Sie nur miteinander verbracht.
Große
Familie.
Ihr habt uns
mit dem höchsten Rekord-Besuch überrascht, den wir
je an einem Silvester hatten. Dennoch gab es viel Lob, weil
selbst die feinsten Leckereien wie geräuchterter
Reh-Rücken und Langusten-Schwänze ala plancha noch
bis Mitternacht zu haben waren. Die Stimmung sehr lustig und
ausgelassen, kleine Pannen haben sie eher noch
beflügelt. Dann habt Ihr uns am 6.1. mit einem weiteren
Riesen-Besuch in den Urlaub verabschiedet und uns am 3.2.
ebenfalls mit einem Riesen-Besuch wieder aus dem Urlaub
begrüßt. Danke, danke!
Kommentare unserer Gäste: "Drei Wochen ist zu lange,
das tut weh!" Wie schön, daß Ihr wieder da seid,
wir hatten schon Entzugserscheinungen." "Das tut Ihr uns
bitte so schnell nicht wieder an."
Uns ging es auch nicht viel besser. Es ist natürlich
schön, richtig auszuschlafen, ungestört zu sein
von den vielen täglichen Plagen und mal 3 Wochenenden
ganz anders zu genießen. Aber: Wir besuchen immer
wieder hoch renommierte Häuser, weil wir uns da
wohlzufühlen hoffen und man außerdem dort am
besten mit den Augen stehlen kann: Die Einrichtung, das
Dekor, der Blumenschmuck interessiert uns, vor allem aber
auch Neues und Überraschendes, was die Küchen
bieten. Das alles trift auch zu, nur so viele, schöne
und freundliche Leute wie im Maihof haben wir noch nirgends
getroffen. Insofern haben auch wir im Urlaub
Entzugserscheinungen. Viele dieser lieben, weltoffenen,
unverkrampften Maihof-Gäste kamen als Fremde und gingen
als Freunde. Manche sind uns so vertraut und wir Ihnen wie
in einer großen Familie
Die Tücke
des Objekts.
Regina und
ich verschnaufen an der Rezeption. Kommt ein Gast: "Ich
muß Euch beiden mal ein Riesen-Kompliment machen. Wie
Ihr das alles organisiert habt, wie das alles bei Euch
klappt, das ist schon sehr bemerkenswert!" Wir bedanken uns
artig und haben beide ein hoffentlich unmerkbares, feines
Lächeln im Gesicht. Bis eben hat nämlich Regina in
der Küche Geschirr gespült, was gewiss nicht ihre
Aufgabe ist, aber die Spülmaschine war ausgefallen.
Während wir uns darum bemühten, sie wieder in Gang
zu bringen, mußten alle, die irgendwie abkömmlich
waren, spülen, spülen, spülen - denn die
Maschine macht 30 Teller in 3 Minuten, das ist von Hand kaum
zu schaffen. Ein Plastik-Drücker war gebrochen, die
Spülung ließ sich nicht mehr schalten. Nach
Inspektion des Reglers tat das ein Mann mit isoliertem
Schraubenzieher, auf trockenen Handtüchern stehend - um
einen Stromschlag auszuschließen. Das gute
Maschinen-Stück ist über 50 Jahre alt, Ersatzteile
gibt es nicht mehr, wir haben also eine neue Maschine
bestellt. Mit Einbau um die EU 9 000.-
Es roch auf
dem Hof durchdringend nach Verbranntem. Ein Glück,
daß das so stank! Eine Helferin hatte die noch
glühenden Reste des Kamins in eine Plastik-Tüte!
entsorgt und die auch noch unmittelbar neben die
Karton-Sammlung! für den grünen Punkt gestellt. 5
Minuten später hätte das Haus gebrannt!
An Silvester
gingen plötzlich einige Lichter aus. Bei uns kommen 3
Phasen an und wir haben die so verteilt, daß bei
Ausfall immer noch einige Lichter brennen, außerdem
schalten die Lichter an den Notausgängen sich an. Ah..
und Oh.. der Paare. Bei erwarteten 120 Paaren kamen 170. Nun
mußten in der Küche - wir haben den Ehrgeiz,
alles frisch zu machen, nicht Aufgewärmtes zu servieren
- alle 3 Herde, die Friteuse, 2 Elektro-Pfannen gleichzeitig
ununterbrochen laufen. In den Aufenthalts-Räumen (Bar,
Buffet usw) stieg die Temperatur, weil bekanntlich jede
Person ca 200 Watt/Stunde ausstrahlt, das waren 68 KW! Trotz
Außentemperatur von 5 Grad plus mußten die
Klima-Anlagen laufen, denn offene Fenster erzeugen Zugluft.
In der Wäscherei liefen 10 Waschmaschinen und 10
Trockner ununterbrochen. Die Waschmaschinen brauchen wenig
Strom, weil sie an das warme Wasser angeschlossen sind -
aber da nun die Spülmaschine ständig lief und von
den insgesamt (mit Hotel-Zimmern) 26 Duschen im Haus die
meisten benutzt wurden, bekamen die nun kaltes Wasser, die
Elektro-Heizungen schalteten sich ein. Die geschleuderte
Wäsche kam auch nicht mehr warm wie sonst sondern kalt
in die Trockner - längere Laufzeiten. Das alles
summierte sich zu einer Überlastung. Also: Was kann man
abschalten? Erstmal die Waschmaschonen und Trockner, wir
haben ca 2 000 Handtücher, das reicht für 1-2
Stunden. Dann die Sauna, die bleibt auch ca 1 Stunde noch
warm. Nun die Sicherung ersetzt. Das geht mit einem
Sicherheits-Handschuh, der eine Berührung mit einer
Phase verhindert. Tat er auch, aber dann ging er nicht mehr
abzuziehen, die Halterung verhakt. Nochmal herausgenommen -
Ah.. und Oh.. der Gäste. Auch außen nicht
abzuziehen. Also wieder die Sicherung eingesetzt -
Gäste klatschen - und den Handschuh drangelassen. Die
Türen des Sicherungs-Kastens gingen nun prompt nicht
mehr zu, mit Klebeband notdürftig verschlossen.
Aufregende Welt, so bleibt man elastisch.
Wenn alles
vorbei ist, lacht man darüber.
"Erst das
Fressen, dann die Moral!" (Brecht?)
Erst wenn
aus dem Fressen zunächst Essen und dann aus dem Essen
feines Speisen wird- beginnt bei den meisten Menschen die
Frage nach dem Sein. Vom Fressen bis zum einfachen "penseo,
ergo sum" (Ich denke, also gibt es mich) war es ein
Riesenschritt in der Geistesgeschichte.
Erst
Überleben, dann überlegt kultiviert
leben.
Ähnlich
verhält sich die Menschheit beim Sex.
Nach dem
Urtrieb des Überlebens kommt der Urtrieb zur Erhaltung
der Art. Weil die Frauen nicht immer so wollten (z.B. Angst
vor Schwangerschaft, Zukunftsangst oder einfach keine Lust),
wie der Trieb der Männer es verlangt, wurden und werden
noch heute Millionen von Frauen in Abhängigkeit
gehalten. Haben kaum Rechte, dürfen nicht wählen,
müssen dem Manne untertan und gehorsam sein.
Anders jetzt
im aufgeklärten Europa, wo es Jahrhunderte lang auch
nicht viel besser war. In Deutschland gab es einen
großen Ruck mit der Pille, die die Angst vor
ungewünschter Schwangerschaft nahm und der großen
"Sex-Freiheit" der 68er , letztere hauptsächlich von
den Intellektuellen genutzt. Und die Tatsache, daß
Frauen mehr und mehr Berufe ausüben, die früher
nur Männer inne hatten. Und die
Emanzipations-Bemühungen - nicht nur von Alice
Schwarzer. (Zum Abgewöhnen, aber sie tut
was)
Heute immer
noch leider nur fast gesellschaftsfähig: Der Besuch
eines Pärchen-Clubs, wenn es denn ein "echter" ist, und
die sind sehr, sehr dünn gesäht. Die meisten sind
leider mit der Absicht entstanden, einen schnellen Euro zu
machen, es werden wahllos Männer
eingelassen,
denen
natürlicherweise keine adäquate Anzahl von Frauen
gegenübersteht - so werden dann "Damen" aus dem
Rotlicht-Bezirk angeheuert und (heimlich) bezahlt. Und viele
Behörden, eigentlich doch super-penibel, (wehe, man hat
mal die Parkzeit überschritten!) sehen nicht hin. So
ist aus einer ursprünglich mit hohem moralischem
Anspruch entstandenen Scene vielfach ein
bordell-ähnliches Gewabere entstanden, das mit
"Pärchen-Club" ganz falsch bezeichnet ist. Umso
schwerer ist es für die "echten" Clubs, sich
durchzusetzen.
Den Maihof
trifft das nur insoweit, als z.B. Einrichtungen für den
Fremden-Verkehr uns ignorieren, Behörden sinnvolle
Wegweiser zu uns aus formalen Gründen ablehnen, obwohl
der Maihof sicherlich die meisten Fremden im ganzen
Landkreis anzieht. Die Gäste halten dann Leute auf der
Straße an und fragen, wo es zum Maihof geht. Auf
unseren Parkplätzen stehen jedes Wochenende 100 bis 250
Autos. Es gibt nicht wenige Gäste, die mit 30 zu uns
kamen und heute 58 sind - aber immer noch kommen. Und
Freunde mitbringen. Und aufpassen müssen, daß sie
nicht gerade an den Tagen kommen, an denen ihre Kinder uns
besuchen.
Und sie
genießen eine ganz neue Lebensform. Hier zählt
nicht, ob jemand reich ist oder nicht. Einige Super-Reiche,
die meinten, mit dem Preis für unsere teure Suite
könne man den normal-menschlichen Anstand vor der
Haustüre ablegen sind im Maihof genauso schnell
hinausgeflogen wie andere, die sich auch nicht zu benehmen
wußten.
Diese
Lebensform bringt beiden Geschlechtern Befriedigung und
Spaß, Neues zu erleben. Man muß nicht mehr
heimlich fremd gehen, man geht gemeinsam fremd. Oder
genießt auch nur die hoch erotische Scene - ohne
intimen Verkehr mit anderen. Typisch: Bei der schwarzen
Messe wurden 4 Freiwillige gesucht. Es meldeten sich spontan
6. Die Damen genießen es, hofiert zu werden. Die
Zeremonie beginnt mit einem Verneigen vor den "Opfern" und
geht weiter mit einem altväterlichen Handkuss, der
Respekt ausdrücken soll. Respekt voreinander, das ist
es, was im Maihof zählt. Aber sogar der Urtrieb der
Art-Erhaltung kommt nicht zu kurz: Nicht wenige Hochzeiten
wurden im Maihof gefeiert, nicht wenige machen eine
"Auszeit" , weil Nachwuchs unterwegs ist - aber immer von
den richtigen Vätern, versteht sich!
Größter?
Bester?
Derzeit
beanspruchen 2 Clubs, die "größten" zu sein.
Einer sitzt in Österreich und behauptet, er sei der
größte Club Europas, der andere im Hunsrück
habe die "vielleicht größte Swingerclubanlage in
Europa". Wir beteiligen uns daran nicht, sagen aber
wahrheitsgemäß, daß wir "Zitat: als
weltgrößter Club" öffentlich bezeichnet
wurden, darüber gibt es einen 10-Seitigen Bericht in
"Swinger-World", den wir als Sonder-Druck jedermann
kostenlos und portofrei zusenden, - schreiben an
sander@maihof.net - auch als 1x-Post ohne Aufnahme in unsere
Datei. Wir behaupten also über uns nichts selbst,
zitieren nur, was andere über uns öffentlich
schreiben oder im Fernsehen senden. Da Eigenlob bekanntlich
stinkt, behaupten wir genauso wenig von uns, der "beste"
Club zu sein. Doch muß man sein Licht nicht unter den
Scheffel stellen, deswegen veröffentlichen wir,
daß wir 4 x von unabhängigen Gremien zum "besten
Club" gewählt worden sind. (Z.B. "Wahre Liebe "
Wettbewerb, siehe www.maihof.de.)
"Bester"
oder nicht - das ist eine Frage von Geschmack und
Wohlfühlen, also letztlich der individuelle,
persönliche Eindruck. Die "beste" Partei z.B. ist
diejenige, die die meisten Stimmen bekommt, zumindest in den
AUgen ihrer Wähler.
Größe
jedoch ist physikalisch messbar. Das "großte" Land hat
eben mehr Quadrat-Kilometer als das nächst kleinere.
Man muß nur wissen, was zu messen ist - dann verhilft
einem Adam Riese zu einem Ergebnis. So nennen wir hier
Zahlen, die vergleichbar sind. Mögen sich andere daran
messen oder nicht. Die Zahlen des Maihof:
1.)
Überdachter, nutzbarer Innen-Raum: Ursprünglich ca
3 800 qm, nun auf ca 4 200 qm ausgebaut.
2.)
Grundfläche: Ursprünglich ca 120 000 qm, nun
erweitert auf ca 190 000 qm, teilweise für Rundfahrten
mit Gästen durch eigenen Wald und Wiesen genutzt, Park
mit Wanderwegen, Baumhaus, großem Fisch-Teich, altem
Bus für "Nah-Verkehr", großem altem Baumbestand.
2 Sonnen-Terassen, 70 Liegestühle, 85 Sitz-Plätze
außen.
3.) 260
Parkplätze um den Maihof herum.
4.) 12
Allgemein zugängliche Innen-Räume mit 220
Sitzplätzen für Gäste: Empfang, Boutique,
große Bar, Ess-Salon, Buffet, Überdachung im Hof,
Umkleideraum mit 182 Spinden, Schminck-Ecke für 5
Personen, Badehaus mit 8 Duschen, 2 Tauchbecken, Sauna mit
Panorama-Blick, 4 Solarien, Hallen-Schwimmbad, 150 qm
Wintergarten mit großem Kamin und kleiner Bar.
Zusätzlich 6 moderne Toiletten, davon 2 mit Bidet.
5.) 17
Spielwiesen: Pagode, Hexenkessel, Storchen-Nest,
Paare-Zimmer, Spiegel-Kabinett, Porno-Kino, Schwalben-Nest,
französischer Gang, Wasserbett, Kamin-Zimmer,
Orgien-Halle, schwarzer Keller, 4 x Katakomben.
6.) 28
reguläre Hotel-Zimmer, von sehr luxuriös bis
bescheiden-einfach, 35 "Schmusebetten" in den während
der Party genutzten Räumen, die gereinigt, neu bezogen
und mit frischer Bettwäsche versehen werden. Also
Schlafmöglichkeiten für insgesamt 63 Paare. An
Silvester hatten wir auch schon mal über 80
Frühstücks-Paare.
7.) Das
"größte" Haus ist für die Katz, wenn keine
Paare da sind. Im Maihof im Schnitt freitags 50, samstags
100 Paare, an manchen Tagen sehr viel mehr, Rekord bisher
217 Paare - wohlgemerkt zum Normal-Preis, nicht an
verbilligter Schnäppchen-Party.
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