Maihof - Partnertausch, Gruppensex, Pärchenclub, Swingerclub, Sexspiele, ...

- Moral

Maihof - Teufelchen, Sündenpfuhl, Liebesschaukel, ...

Der Pärchenclub "Maihof, Freizeit für Paare" (früher Rhein-Party) besteht seit 1979 und ist der älteste Pärchen-Club dieser Art in Deutschland. Mit ca. 3 500 qm Nutzfläche auf 112 000 qm Grund und bis zu 300 Gäste-Paaren an Spitzen-Tagen, vor allem den Maihof-Sonder-Feten, ist er vermutlich der größte Swinger-Club der Welt.
 
Im Swinger-Club Maihof treffen sich Paare - nur Paare, keine Einzelpersonen - die Kontakt mit anderen Paaren suchen. Der Kontakt kann bestehen aus einem guten Gespräch in angenehmer Atmosphäre, zärtlichen Berührungen in einer Gruppe (Gruppensex) ohne Partnertausch, dem Tausch der Partner, dem Sex mit Dritten oder in dem Beginn einer Freundschaft fürs Leben.
Von 20 Ehen / Lebensgemeinschaften scheitern 8

Von 20 Maihof-Paaren trennt sich nur 1*

Warum?

Weil die Freiheit, seine sexuellen Phantasien auszuleben, den "Volkssport" Fremdgehen einfach überflüssig macht. Für die meisten Paare ist der Swinger-Club Maihof -ein reiner Pärchenclub - kein Ersatz sondern eine schöne Ergänzung der Sexualität in ihrer Beziehung. Eifersucht? Vielleicht findet er im Swingerclub die Frau seiner Träume und er verlässt mich? Unsinn! Unsere 26-jährigen Erfahrungen belegen das Gegenteil: Manche Ehe, die schon auf der Kippe stand, bekam im Pärchenclub Maihof einen neuen "Drive" hat wieder eine Zukunft. Lesen Sie hier im Internet im "Swinmger-Buch: Liebe zu viert" oder schlagen Sie das Forum auf, speziell die Rubrik: "Das erste Mal ". Das kostet nichts, nur ein wenig Zeit, könnte aber ein froheres, erfüllteres Leben einleiten.

* Selbstverständlich führen wir keine Datei über das Verhalten unserer Gäste im Swingerclub. Aber sehr, sehr viele kommen seit 27Jahren in gleicher Zusammensetzung, sehr viele uns anvertraute Adressen sind - was die Vornamen betrifft - seit 27 Jahren gleich, daraus darf man Schlüsse ziehen. Und es müssen 27 Jahre Erfahrung mit tausenden Gesprächen an über 5 000 Club-Feten im Swinger-Club als Basis auch was wert sein.

Rauschen im Blätterwald: Wolfgang Sander ( 82, sander@maihof.net ) kommentiert:

DER SPIEGEL Nr. 9 /05 Titel-Geschichte "Evas Männer", Spiegel-Gespräch mit Helen Fisher. (Hierüber gab es eine Fernseh-Sendung im Spiegel-TV, an der Gäste des Maihof mitwirkten, die 69. TV-Sendung mit Maihof-Beteiligung.)

Die berühmte Antropologin hat wissenschaftlich erforscht, daß Hormone und Botenstoffe das Sexual-Leben der Menschen wesentlich steuern. (Für manche Fremdgeher die Befreiung von schlechtem Gewissen, denn man ist ja einer "höheren Gewalt" ausgeliefert??) Und da der Mensch nun mal von Natur aus kein monogames Wesen sei, fragt sie sich, warum wir überhaupt so lange zusammenleben. Sie meint, daß die künftige Form des Zusammenlebens warscheinlich eine "Ehe auf Zeit" sein wird, sozusagen mit eingebautem Verfallsdatum. Für diese Art des Zusammenlebens - immer nur einige Jahe Ehe, dann neue Frau geheiratet usw - gibt es bekanntlich in Deutschland 2 prominente Beispiele, nämlich Ex-Bundeskanzler Schröder und Ex-Außenminister Fischer. Aber was diese Herren sich haben leisten können ist für Otto Normalverbraucher keine Lösung, weil schon rein wirtschaftlich nicht machbar. Für viele auch moralisch anfechtbar, denn den besonderen Schutz der Ehe hatten die Väter des Grundgesetzes sicherlich nicht im Sinn für eine Ehe auf Zeit.
Die Frage, warum Viele trotzdem so lange zusammenleben, wird damit erklärt, daß aus der zeitlich begrenzten Verliebtheit die zeitlich unbegrenzte Liebe entstehen kann, also es letztlich
nicht nur die Hormone und Botenstoffe sind, die das Leben für alle regeln, sondern Menschen eben auch über sich selbst bestimmen. Für mich der Kern allen Menschseins. Das Kant'sche Gewissen, das uns davon abhält, unseren Trieben, also auch Hormonen und Botenstoffen biologisch gehorsam zu folgen. Das uns befähigt, ihnen aus eigenem Willen zu widerstehen, wenn wir deren Wirken ablehnen und unser Leben selbst nach eigenen Normen zu bestimmen.
Wenn also die Ehe auf Zeit keine Lösung ist - was tun im Drang der Gefühle, dem Mühlstein zwischen sexuellen Wünschen, die uns verrückt machen und dem Wunsch, eine Partnerschaft ein ganzes Leben lang zu erhalten? Einen Königsweg gibt es nicht. Zumindest keinen, der für alle gangbar wäre.
Die meisten Maihof-Paare lösen das Problem, indem sie mit ihrem Partner zusammen bleiben, sicherlich nicht nur aus dem hehren Gefühl der Liebe, sondern auch weil die Kinder nicht elternlos werden sollen, weil sie ihr Haus, ihren Lebenskreis, ihre gemeinsame Firma oder ähnliche Werte nicht einfach fortwerfen wollen. Und sie gehen mit ihrem Partner zusammen gemeinsam fremd, lassen also über einen zeitlich begrenzten Teil ihres Lebens gemeinsam die "bösen" Botenstoffe und Hormone regieren. Haben nicht einmal ein schlechtes Gewissen dabei und manche lernen sogar noch etwas beim "Treibenlassen" oder auch nur Zuschauen, was daheim im Bett probiert werden kann.
Sicher keine Lösung für alle Probleme, aber ein großer Felsbrocken ist damit für Viele schon mal aus dem Wege geschafft.
 
Gruppensex unmoralisch?

Über den moralischen Wert von Gruppensex und / oder Partnertausch, was das Ziel der meisten Maihof-Gäste ist, gibt es sehr weitgehende Ausführungen hier im Maihof-Internet unter der Rubrik Buch: Liebe zu viert, Liebe zu vielt, dort das erste Kapitel anklicken. Hier eine Kurzfassung: 

Das Gewissen in uns sagt uns, ob wir moralisch Recht oder Unrecht tun, frei nach Kants kategorischem Imperativ. Nur ist dieser Imperativ gar nicht so kategorisch. Von Grundprinzipien einmal abgesehen (z.B. "Du sollst nicht töten") ist manches, was uns ein schlechtes Gewissen macht, nur traditionsbedingt oder anerzogen.

 
Beispiel: Wegen Trichinen wurden Mohammedanern und Juden der Genuß von Schweinefleisch untersagt, was sinnvoll war. Trichinen sind heute kein Problem, aber das Essen von Schweinefleisch ist für Millionen Gläubige immer noch ein absolutes Tabu und moralisch anstößig. Vielweiberei dagegen ist im Islam und bei vielen Naturvölkern üblich und somit nach deren Auffassung moralisch nicht anstößig.
 
Das "Streben nach Glück" ist als menschliches Naturrecht in der amerikanischen Verfassung festgezurrt. Bei uns heißt das "freie Entfaltung der Persönlichkeit" und meint dasselbe, weswegen unsere Gesetzgeber nicht umhin kamen, den Kuppelei-Paragraphen abzuschaffen, in welchem Gruppensex und/oder Partnertausch unter Strafe gestellt waren. 50 % aller Ehen scheitern - von den "Lebensgefährten" und den Ehen, die nur auf dem Papier stehen, ganz abgesehen - meist an sexuellem Frust, der zu heimlichen Seitensprüngen führt. Den Seitensprung an sich könnte man noch verzeihen (vielleicht hat man auch selbst den Wunsch?) nicht aber die damit verbundene Heimlichkeit - man fühlt sich betrogen! Und dann kommt das Unglück auf beide zu: Folgen für die Kinder, Verlust von Wohnung, Vermögen, reichlich Kosten für die Anwälte und den Neuanfang. Es ist nicht nur moralisch ehrlicher, sondern auch unendlich viel billiger, mit dem gemeinsamen Seitensprung im Maihof dem Partner und sich selbst sexuelle Freiheit ohne schlechtes Gewissen zu gewähren. Die meisten Eheberater und Psychologen raten davon ab, in aller Regel aus reiner Theorie, ohne eigene Erfahrung. Nicht wenige sind jedoch so sehr dafür, daß sie selbst im Pärchenclub Stammgäste sind. Es verkehren viele Akademiker im Maihof, aber der Anteil an Psychologen / Psychiatern ist überproportional hoch. Es kommt für die Beratung also darauf an, an wen Sie gerade geraten.

Keine Angst, niemand wird im Maihof über Sie herfallen!
 
Jedenfalls in unserem Swinger-Club nicht. Zu etwa 80 % sind die Maihof-Gäste Paare, die ständig zusammenleben. Auch die Übrigen lernen sich nicht etwa auf dem Parkplatz vor dem Maihof kennen, denn Prostituierte aller Schattierungen und Tarnungen weisen wir knallhart ab. Fast 20 Jahre Erfahrung haben uns Mittel und Wege gezeigt, diese zu erkennen. Das schönste Haus mit den "tollsten" Leuten ist für die Katz, wenn sich darin Profi-Mädchen herumdrücken, während "er" auf der Jagd ist. Auch die Maihof-Stamm-Gäste (90% sind Stammgäste!) sind darauf trainiert, die käuflichen Damen zu erkennen. Nur dadurch ergibt sich die kultivierte, freundliche, rücksichtsvolle und angenehme Maihof-Atmosphäre.

Im Maihof (Zitat: Bester Club der Welt") selbstverständlich:
 
Eine leichte Abwehrbewegung und je der "Möchte-gern-Romeo" zieht ab. Auch ist es überhaupt nicht so, daß jeder mit jedem sexuellen Kontakt hat. Selbst manche Maihof-Stammgäste tauschen aus Prinzip die Partner nicht. Was nicht heißt, daß sie nun prüde wären. Da spielt sich schon manches ab, Streicheln und mehr, aber sie gehen eben nur bis zu einem bestimmten Punkt. Das ist leider nicht überall üblich. An den Erfolg des inzwischen als "legendär" berühmten Pärchenclub Maihof haben sich viele angehängt, die nur eine schnelle Mark machen wollen: Prostituierte werden noch ermutigt, einzelne Männer hereingelassen, die viel bezahlen und daraus das "Recht" ableiten, jede Frau - auch grob - anzumachen. Wenn der Erstbesuch nicht zu einem Horror-Trip werden soll - den Ihnen Ihr Partner nie mehr verzeiht - so sollten Sie sich vorher gründlich informieren! Wählen Sie "Kostenlose Informationen" oder "Bestellungen/Zahlungen" im Menü, hier im Maihof-Internet.
 
Es ist kein Zufall, daß Gäste aus aller Welt, vor allem aber aus Deutschland, viele hundert Km an vielen anderen Clubs vorbeifahren für einen Abend, eine Nacht, ein Wochenende im "ganz anderen Swinger-Club" Maihof, denn sie wissen: Im Maihof trifft man echte Paare, die Kontakt suchen, im Maihof gibt es gute, freie Gespräche, im Maihof gibt es keinerlei Zwang - alle Spiele haben einen "Notausgang", der Peinlichkeit vermeidet und außerdem finden Sie iin unserem Pärchenclub auch noch ein als "Wahnsinn" bezeichnetes Maihof-Buffet, das seinesgleichen sucht.
 
Das versprechen Ihre Maihof-Gastgeber
 
Regina und Wolfgang

Maihof - Freizeit für Paare


[ HOME ]